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Der zirkuläre Gedanke bildete die Grundlage unserer Gründung in den 1960er Jahren. Etwa vierzig Flachshändler suchten damals nach einer nachhaltigen Möglichkeit, dem Lehm, einem Nebenprodukt der Flachsindustrie (Flachs wird in der Textilindustrie zur Herstellung von Leinen verwendet), eine sinnvolle Nutzung zu geben. Zu dieser Zeit wurde der Abfall einfach verbrannt. Man kam auf die Idee, in die Produktion von Platten auf Lehmbasis, so genannten Flachspanplatten, zu investieren.

Lehm wurde also unser erster Rohstoff. Aufgrund des Rohstoffmangels einerseits und der wachsenden Nachfrage nach Platten andererseits waren wir gezwungen, uns auch nach anderen Rohstoffen umzusehen. Wir suchten nach Materialien, die in die gleiche zirkuläre Idee passen.

wenn die richtigen Köpfe und die richtigen Materialien zusammenkommen, wird Veränderung möglich. Schließen Sie sich dem Kreis an.

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ZIRKULÄRE GEDANKEN

Holz ist ein erneuerbarer Rohstoff, den man so lange wie möglich nutzen sollte, bevor man ihn verbrennt. Dieser zirkuläre Gedanke trägt zur Bekämpfung der Klimakrise bei.

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WIEDERVERWERTETES HOLZ

Wir benutzen Holz, jedoch ausschließlich wiederverwertetes Holz, um neues, hochwertiges Plattenmaterial herzustellen.

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HOLZABFÄLLE ALS GRÜNE ENERGIEQUELLE

Nicht verwertbares Holz benutzen wir als erneuerbare Energiequelle und wandeln dieses Holz dank unserer eigenen Kraftwerke in grüne Energie um.

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