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Pionier der Kreislaufwirtschaft

Der Gedanke der Kreislaufwirtschaft seit 1960

UNILIN ist schon seit den 1960er-Jahren ein Pionier der Kreislaufwirtschaft. Die damalige Union des Lins verwendete Schäben – ein Restprodukt aus der Flachsindustrie – als Basisgrundstoff für die Spanplattenherstellung. Um mit dem Wachstum im Laufe der Jahre Schritt halten zu können, machte sich UNILIN immer wieder auf die Suche nach neuen, nachhaltigen Rohstoffen. Schon bald wurde Restmaterial aus der Holzindustrie der neue Basisgrundstoff. Ab 2000 gingen wir noch einen Schritt weiter, indem wir uns auf lokal recyceltes Holz konzentrierten.

Unser Wald wächst überall

Lokales Holz dank intelligenter Kooperationen 

UNILIN verarbeitet ausschließlich Holz von Standorten im Umkreis von 400 km um die Produktionsstätten. Diese lokale Holzgewinnung ist dank intelligenter Kooperationen mit Lieferanten möglich, darunter Containerparks, Abbruchbetriebe, die Verpackungsindustrie und sogar eigene Kunden. Ein Teil der Grundstoffe wird umweltfreundlich per Binnenschifffahrt befördert. Ein einziges Binnenschiff ersetzt 60 Lkw’s auf der Straße.

Wir geben Holz ein zweites Leben

100 % Kreislaufholz durch spezialisiertem Produktionsprozess 

Dank starker Kooperationen mit Lieferanten, strenger Qualitätskontrollen und eines hochtechnologischen Auswahl- und Sortierverfahrens bestehen unsere Spanplatten bis zu 85 % aus Recyclingholz. Die übrigen 15 % sind Restmaterial aus der Holzindustrie sowie ausgedünntes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.


Holz als Energiequelle

Nicht recycelbares Holz wird zu Energie 

Nicht jedes Holz eignet sich für die Spanplattenherstellung. Es kann dann aber immer noch als erneuerbare Energiequelle verwendet werden. Nicht recyclingfähiges Holz wandeln wir in Biomassekraftwerken in Wärme für unsere eigene Produktion oder in grünen Strom um. So geht nichts von diesem natürlichen Rohstoff verloren.